B e w e r b e n


Was bedeutet sich" RICHTIG " bewerben?


Im Grunde beginnt alles mit dem eigenen "Outfit" in Schriftform. Erst danach kommt das Outfit der sich bewerbenden Person.
Jeder Mensch hat bestimmte Vorlieben wozu auch Farben und Formen gehören, aber kaum jemand erkennt das und wundert sich, dass die Bewerbungen auf einem Stapel landen, der dem Papierkorb sehr nahe ist.
Des Weiteren gibt es Normen zum Beispiel für Briefköpfe wie die Form A nach DIN 676 oder die Form B der gleichen DIN. Als Vorgabe ist jeweils ein weißes Blatt die Grundlage. Die wird nun von den meisten Trainern dieses Themas als der "Weisheit letzter Schluss" gelehrt. Leider gilt das in den häufigsten Fällen auch für den Lebenslauf.

Wer sich jedoch aus der Vielzahl der Bewerber auf eine Stelle hervor tun mag, der beginnt bereits beim eigenen und unverwechselbaren Layout seiner Bewerbung.

Die Entwicklung eines eigenen Briefkopfes mit einem eigenen Logo, der Farbe des Papiers oder irgend einer anderen Form wie zum Beispiel Kreise und Linien im Briefkopf , gehört ebenfalls dazu wie auch der geeignete Schriftsatz. Dies wird unterschätzt weil zu Beginn einer eigenen Entwicklung in dieser Sache sich sehr Zeitintensiv gestaltet.

Festzustellen ist dabei nur, dass dies eine Einmalige Angelegenheit ist und für alle Bewerbungen immer gleich bleibt. Es ändert sich nur der Text bezogen auf die jeweilige ausgeschriebene Stelle.

Wichtig ist das Internet als Medium für Arbeitgeber. Kaum ein Bewerber (2 von 10 Personen) informieren sich über die Firma, obwohl die Internetanschrift oftmals in den Stellenanzeigen angegeben wird. Auch hier können manchmal Textpassagen übernommen werden, was ein Signal des Interesses an die Personalabteilung signalisiert.



Bewerbungstraining

Was bedeutet das Bewerbungstraining?

Vielfach fehlt es auch hier an wichtigen Informationen, wie zum Beispiel das Erkennen der Bewerbungssituation, die eigene Körpersprache und rhetorische Ausdrucksweise.
In den meisten Fällen ist dies im Grunde bei den meisten Bewerbern vorhanden, jedoch wird das eigene Potential kaum genutzt, weil hier das grundlegende Wissen noch nicht vermittelt wurde.

Hier setzt das Training ein um die Wissenslücken zu schließen und die vorhandenen Defizite zu minimieren, Angst nehmen und ein positives Herangehen an die bevorstehende Bewerbungs-gespräche zu vermitteln.

Besonders wichtig kann es sein, wenn es bei dem Einzelnen in seinem Berufsleben noch nicht viele Bewerbungsgespräche gegeben hat. Hier sollte zur Übung ein Bewerbungsgespräch unter "Realbedingung" durchgeführt werden. Dies bedeutet, eine komplette Bewerbung auf eine fiktive Stellenausschreibung (Internetauftritt der Firma sollte vorhanden sein) einschließlich aller hierzu erforderlichen Unterlagen, Lebenslauf, Anschreiben und Bewerbungsmappe einmal vor Trainingsbeginn durchführen zu lassen.
Somit kann der Bewerber seine eignen Fehler in der Bewerbung besser erkennen und vermeiden, was wiederum zu einer eigenen Sicherheit im Bewerbungsgespräch führen wird. Nichts ist so demotivierend als wenn der Bewerber seine eigene korrigierte Bewerbung beim dem "Personalleiter" liegen sieht. ( Dies wurde mehrfach erporbt und führte ständig zu der zu vermeidenden Unsicherheit ).

All das bisher erwähnte, kann im Grunde für fast alle Berufszweige Geltung finden, wobei selbstverständlich Ausnahmen gebildet werden. Auch hier müssen die Bewerbung und das entsprechende Training dem Berufszweig, der ausgeschriebene Stelle sowie dem Bewerber angepasst sein.

Danach erfolgt dann noch die Wahl des richtigen "Outfits" und ein nicht unwesntlicher Punkt ist, auch wenn vielfach unterschätzt, dann noch das "positve Denken".

 
 
 

Mustervorlagen für Bewerbungen

 
 

 
 
Bewerbungsanschreiben
Bewerbungsanschreiben
Deckblatt
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Deckblatt
Lebenslauf
Briefkopf - leer
 
           
     
Lebenslauf EU / 2 Seiten DIN a 4
     


 

Dies sind nur einige, nach den Bewerbern und der ausgeschriebenen Stelle, individuell gestaltete Vorlagen.